VgV Neubau Kindertagesstätte St. Nepomuk-Straße in Gerbrunn | Architekt Gebäude

Auftraggeber: Gemeinde Gerbrunn
Bauvorhaben: Neubau Kindertagesstätte St. Nepomuk-Straße in Gerbrunn
VgV-Verfahren: Objektplanung Gebäude/ Innenräume

TED-Nr.: 2023/S 017-045571

> Auftragsbekanntmachung TED-EU

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Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
Mittwoch, 23.02.2023 – 14:00
Abgabe zwingend über E-Vergabe.

Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung siehe E-Vergabe.

 

Kurzbeschreibung

Die Gemeinde Gerbrunn plant den Neubau einer 4-gruppigen Kindertagesstätte.

Der Kath. Kindergarten St. Nikolaus mit Kinder- und Tagesbetreuung befindet sich in der Hauptstraße in Gerbrunn. Eine Kleinkindgruppe ist derzeit im Pfarrhaus in der St. Nepomuk-Straße 11 untergebracht.

Aufgrund des gestiegenen Bedarfs an Kinderbetreuungsangeboten plant die Gemeinde Gerbrunn die Erweiterung des Kath. Kindergartens bzw. einen Neubau. Idealerweise soll der Neubau in der Nähe des Kath. Kindergartens zur gegenseitigen Personalunterstützung errichtet werden.

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie aus 2021 wurde das Grundstück Fl. Nr. 109 (Bestand: Pfarrhaus) auf Umsetzbarkeit / Realisierung des Bauvorhabens geprüft sowie erste Grundsatzüberlegungen vorgelegt.

Der Gemeinderat hat sich abschließend für den Neubau auf dem Grundstück Fl. Nr. 109 entschieden.

Das auf dem Grundstück befindliche Pfarrhaus soll abgebrochen werden.

Die Neubauplanung umfasst im Wesentlichen eine 4-gruppige Kindertagesstätte mit 2 Kleinkindgruppen á 12 Kinder und 2 Kindergartengruppen á 25 Kinder sowie das Pfarramt.

Aufgrund der Grundstückverhältnisse muss das Gebäude mehrgeschossig ausgebildet werden.

Bei der Planung der Kindertagestätte sollen Erweiterungsmöglichkeiten vorgesehen werden.

Eine Überprüfung ergab, dass die Außenspielfläche in Verbindung mit den angrenzenden Grünflächen des vorhandenen Spielplatzes ausreichend bemessen werden kann.

Besonders Wert gelegt wird auf:

– offene, helle und freundliche, kindgerechte Gestaltung

– Barrierefreiheit / Inklusion / Funktionalität / Brandschutz

– wirtschaftliche Bauweise / niedrige Betriebs- und Unterhaltskosten

– Energieeffizienz / Energetischer Standard nach GEG (vgl. KfW 55 od. besser)

Die Gesamtkosten des Bauvorhabens werden vorläufig mit ca. 4,0 Mio. € brutto veranschlagt.

Das Bauvorhaben wird mit öffentlichen Mitteln nach FAG / FAZR gefördert.

Terminvorschau:

– Start umgehend nach Abschluss VgV,

– Planungsphase 2023,

– Abgabe Bau- und Förderantrag im 3. Quartal 2023

– Abbruch Bestand Anfang 2024

– Bauausführung in einem Zug ab Mitte 2024

– Inbetriebnahme / Gesamtfertigstellung bis Herbst 2026

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