VgV – KWM-Würzburg gGmbH, Sanierung und Erweiterung Koellikerbau Standort Juliusspital Würzburg | Fachplanung HLSE + Medizintechnik

Auftraggeber: Klinikum Würzburg Mitte gemeinnützige Gesellschaft mbH, Würzburg
Bauvorhaben: KWM-Würzburg gGmbH, Sanierung und Erweiterung des Koellikerbaus am Standort Juliusspital Würzburg

Los 3:
Fachplanung Technische Ausrüstung – HLSE
TED-Nr.: 2021/S 062-157517
> Direktlink zur Auftragsbekanntmachung TED
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Los 4:
Fachplanung Medizintechnik

TED-Nr.: 2021/S 062-157518
> Direktlink zur Auftragsbekanntmachung TED
> Direktlink auf Competitionline.de

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge für BEIDE Verfahren:
Dienstag 27.04.2021 / 10:00 Uhr
Abgabe zwingend über E-Vergabe.

Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung siehe E-Vergabe unter

Los 1 HLSE: staatsanzeiger-eservice.de
Los 2 Medizintechnik: staatsanzeiger-eservice.de

 

Kurzbeschreibung:

Die Klinikum Würzburg Mitte gGmbH beabsichtigt, am Standort Juliusspital das Bestandsgebäude „Koellikerbau“ vollständig zu sanieren und dabei flächenmäßig / funktional umzustrukturieren sowie den Koellikerbau durch einen mehrgeschossigen Anbau zu erweitern. Auf dem Erweiterungsbau soll als fester Bestandteil des Projekts ein Hubschrauberlandeplatz (Dachlandeplatz) errichtet werden.

Der Erweiterungsbau soll sich auf dem Krankenhausgelände in ein Gebäudeensemble mit Denkmalgeschützten Gebäuden / Parkanlagen einfügen. Die vorhandene Infrastruktur des Klinikgeländes ist bei der Planung und baulichen Realisierung des Vorhabens zwingend zu berücksichtigen. Das Vorhaben ist im laufenden Krankenhausbetrieb in mehreren Bauabschnittenbei äußerst begrenzten Baustellenbereichsflächen zu realisieren. Sämtliche Patientenströme bei äußerst begrenzten Baustellenbereichsflächen zu realisieren. Sämtliche Patientenströme und Logistikprozesse sind während der gesamten Ausführungsdauer der Baumaßnahme weitgehend störungsfrei aufrecht zu erhalten.

Es wird davon ausgegangen, dass der Erweiterungsbau in einem 1. Bauabschnitt und anschließend die Sanierung des Bestandes (BA 2) erfolgen wird.

Eine überschlägige Bedarfs-/Flächenermittlung beläuft sich für das zu sanierende / umzubauende Bestandsgebäude auf etwa 12 750 m2 (BGF nach DIN 277) und für den Erweiterungsbau auf etwa 7 050 m2 (BGF nach DIN 277). Das geplante Bauvorhaben erstreckt sich nach DIN 13080 auf die Funktionsbereiche Diagnostik und Therapie, Pflege, Allgemeine Dienste, Krankenhausmanagement, Ver- und Entsorgung, Sonstige Einrichtungen und Technische Gebäudeausrüstung auf Basis der noch konkret abzustimmenden Bedarfsplanung (abstraktes Raum- und Funktionsprogramm).

Der vorläufig geschätzte wirtschaftliche Rahmen der Gesamtmaßnahme beläuft sich auf etwa 55 Mio. EUR brutto (KG 200 bis 700 nach DIN 276).

Terminvorschau:

— Beginn umgehend nach Abschluss VgV,

— Planung 2021,

— Bauausführung in Bauabschnitten ab 2023,

— Inbetriebnahme / Gesamtfertigstellung bis 2026.

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