Tiefbau, Straßen- und Ingenieurbau

Sanierung Kläranlage Breitengüßbach | Ingenieurleistungen

Auftraggeber Gemeinde Breitengüßbach
VgV Verfahren Ingenieurleistungen
Zeitraum 2018

Sanierung der Kläranlage in Breitengüßbach;

VgV Verhandlungsverfahren mit:
Objektplanung Ingenieurbauwerke für Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung.
Planung der Verfahrens- und Prozess- bzw. Maschinentechnik der einzelnen Reinigungsstufen sowie Elektrotechnik und EMSR.
Fachplanung Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung der Kläranlageund Betriebsgebäude.

Die Gemeinde Breitengüßbach betreibt eine Kläranlage (6 850 EW) mit simultaner aerober Schlammstabilisierung bestehend aus:
— Zulauf-PW,
— Rechen,
— Sand-/Fettfang,
— MID-Zulaufmessung,
— Belebung, V = 1 200 m3,
— Nachklärung,
— MID-Ablaufschacht,
— Schlammstapelbehälter 2 x 750 m3,
— Betriebsgebäude mit Gebläsestation,
— RLS-/ÜSS-PW
Die Anlage soll verfahrenstechnisch auf anaerobe Schlammstabilisierung umgestellt werden.
Als Ergebnis der Vorentwurfsplanung wurde die Variante 4.C ausgewählt mit Neu- und Umbauten, sowieSanierungen:
— Ertüchtigung Zulauf-PW, Rechen, Sand-/ Fettfang, Zulaufmessung, Belebung, Nachklärung,Auslaufmessung,
— Umbau RLS-/ÜSS-PW zum oberirdischen Gebäude mit Keller, sowie Integration Gebläsestation,
— Neubau Vorklärbecken, maschinelle ÜSS-Eindickung, Faul-, Gasbehälter, Gasaufbereitung, BHKW,stationäre Schlammentwässerung, Schlammlagerplatz, FM-Station und BW-Anlage,
— Neubau Schalt- /Steuerungsanlagen mit PLS, sowie Fernwirkanlage.

 

Sanierung Kläranlage Bad Berneck | Ingenieurleistungen

Auftraggeber Stadt Bad Berneck im Fichtelgebirge
VgV-Verfahren Ingenieurleistungen
Zeitraum 2018

Die Stadt Bad Berneck i.F. beabsichtigt die Sanierung der Kläranlage Bad Berneck.

Die Gesamtkosten werden im VgV Verfahren geschätzt mit ca. 3 040 000 € brutto.

Die Kläranlage Bad Berneck wurde 1969 mit einer Ausbaugröße von 13 000 EW errichtet. Nach Auswertungder gegenwärtigen Belastung wird als Ergebnis einer durchgeführten Variantenuntersuchung als Sanierungsgrundlage eine Ausbaugröße von 5 000 EW festgelegt und die Kläranlage in Größenklasse 2 eingestuft. Der Betrieb soll weiterhin zweistraßig erfolgen.
Die Bausubstanz der mechan. Reinigungsstufe und die Betriebsräume sind technisch und wirtschaftlich verbraucht. Dieser Zustand ist durchgängig über Ingenieurbauwerke, verfahrenstechnische Anlagen und Elektrotechnik festzustellen. Eine Sanierung oder Umnutzung der vorhandenen Rechenanlage, des Sandfangs sowie der Betriebsräume ist nicht wirtschaftlich.
Es wird ein neues eingeschossiges Betriebsgebäude in Mischbauweise ohne Keller geplant. Die Gliederung erfolgt in 3 Bereiche. Den Maschinenraum mit mechan. Reinigungsstufe und Schlammbehandlung sowie die notwendigen Betriebsräume, baulich getrennt durch Werkstatt und Lager.
Die mechanische Reinigungsstufe ist als Kompaktanlage geplant. Die Schlammbehandlung soll mittels aerober Schlammstabilisierung über eine stationäre Schlammentwässerungsanlage erfolgen.
Die vorh. Bausubstanz der Belebungs- und Nachklärbecken mit einem Durchmesser von jeweils 26 m kann saniert und soll weiter genutzt werden, die zugehörige Technik der biologischen Reinigungsstufe wird komplett erneuert.
Die gesamte Elektrotechnik wie Verteilung, Installation, MSR Technik und Prozessleittechnik wird ausgetauscht und erneuert.
Die Beheizung und Warmwasserbereitung des Betriebsgebäudes soll über ein regeneratives Heizsystem erfolgen, unterstützt durch eine Fotovoltaikanlage.
Hierfür sind verschiedene Planungsleistungen notwendig, die gemeinsam beauftragt werden sollen:
— Objektplanung Ingenieurbauwerke für Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung der Kläranlage und Betriebsgebäude
— Planung der Verfahrens- und Prozess- bzw. Maschinentechnik der einzelnen Reinigungsstufen einschl. Elektroinstallation und EMSR-Technik
— Fachplanung Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung der Kläranlage und Betriebsgebäude
— Fachplanung Techn. Ausrüstung Heizung, Sanitär, Lüftung, Elektro

Bergtheim Verbandskläranlage Unterpleichfeld | Ingenieurleistungen

Auftraggeber Zweckverband Abwasserbeseitigung Obere Pleichach, Bergtheim
VgV-Verfahren Ingenieurleistungen
Zeitraum 2018

Der Zweckverband Abwasserbeseitigung Obere Pleichach mit Sitz in 97241 Bergtheim, beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung der Verbandskläranlage Unterpleichfeld.

Verfahrensgegenstand ist die Objektplanung Ingenieurbau für Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung,die Planung der zugehörigen Verfahrens- und Prozess- bzw. Maschinentechnik der einzelnen Reinigungsstufen (ohne Wärmeversorgungsanlagen (BHKW), ohne Elektrotechnik und ohne EMSR) und die zugehörigeFachplanung Tragwerksplanung.

Die geschätzten Baukosten im VgV Verfahren betragen ca. 4 340 000 € brutto.

Die Kläranlage Unterpleichfeld des Zweckverband Abwasserbeseitigung Obere Pleichach wurde 1981 mit einerAusbaugröße von 22 000 EW in Betrieb genommen. Zwischenzeitlich wurde die Ausbaugröße durch versch.Änderungen und Anpassungen auf 16 000 EW reduziert. Derzeit beträgt die ermittelte Belastung ca 25 500EW. An die Anlage angeschlossen sind die Ortsteile Bergtheim, Dipbach, Unterpleichfeld, Burggrumbach,Hilpertshausen, Rupprechtshausen, Oberpleichfeld und Erbshausen.
Die Kläranlage wird als einstufige Belebtschlammanlage mit aerober Schlammstabilisierung betrieben.
Sie besteht aus Zulaufpumpwerk, Feinrechenanlage mit Rechengutpresse, belüftetem Sand- und Fettfang,Belebungs- und Nachklärbecken, Gebläsestation, Rücklaufschlammpumpwerk, Fällmitteldosieranlage,Ablaufmessung, Schlammstapelraum, Schlammentwässerung und einem Betriebsgebäude.
Die vorh. Bauwerke sind gut erhalten und können wie der überwiegende Teil der masch. Ausrüstung und derSteuer-, Mess- und Regeltechnik weiterverwendet werden.
Aufgrund geänderter Einleitbedingungen muss als Forderung des WWA die Kläranlage gem. denamtlich anerkannten Regeln der Technik erweitert und saniert werden um künftig die gesetzl. geforderte Reinigungsleistungen dauerhaft gewährleisten zu können.
Als Ergebnis einer Variantenuntersuchung der Vorplanung ist die Erweiterung der Kläranlage mit Änderung der Verfahrenstechnik in eine einstufige Belebungsanlage mit anaerober Schlammbehandlung (Var. 3) geplant.
Der bestehende Teil der mechan. Abwasservorreinigung (Rechen und Sandfang) sowie die Nachklärungbleiben unverändert.
Die Kläranlage soll künftig mit einer Vorklärung mit automat. Primärschlamm- undSchwimmschlammentnahmevorrichtung zur Entnahme von paratikulären organischen Stoffen ausgestattetwerden. Die Förderung in die Faulungsanlage ist über zwei Exzenterschneckenpumpen geplant. Die biolog. Abwasserreinigung wird künftig in zwei Belebungsbecken nach dem Reinigungsverfahren derKaskadendenitrifikation durchgeführt. Geplant sind drei Kaskaden, wobei zwei Kaskaden im neu zuerrichtenden zweiten Becken in Erdbauweise untergebracht werden. Das zugeh. Rücklaufschlamm-pumpwerkwird neu errichtet. Die neue Belebungsanlage wird als dreifach Gebläsestation vorgesehen.
Die Schlammbehandlung wird ergänzt um eine maschinelle Anlage zur Eindickung des Überschussschlammes,untergebracht in einem Gebäude mit der Gasaufbereitung und Gasverwertung. Zur Schlammlagerung wirdein kombinierter Faul- und Gasbehälter neu errichtet, die zugehörige Fördereinrichtung und Schneckenpressewerden weitergenutzt und umversetzt.
Als Schlammspeicher soll ein best. Hochbehälter umfunktioniert werden.
Zur Gasverwertung gehören nach dem Gasspeicher die Gasaufbereitung, das Blockheizkraftwerk sowie eine Gasfackel.

Archäologische Flächenuntersuchungen Schmalau-SO | Ingenieur

Auftraggeber WBG Kommunal GmbH Nürnberg
VgV-Verfahren Archäologische Flächenuntersuchungen
Zeitraum 2018

Die Stadt Nürnberg plant die Ausweisung eines bisher landwirtschaftlich genutzten Areals als Gewerbegebiet. Im Zuge der Erschließung und Bebauung des Gewerbegebietes würden die dort bekannten und vermuteten Bodendenkmäler zerstört werden. Sie sind deshalb vorab durch eine archäologische Ausgrabung freizulegen, zu dokumentieren und zu sichern.
Betroffen sind Grundstücksflächen im Gebiet Schmalau-Südost, in der Gemarkung Boxdorf im Bereich östlich der Wiesbadener Straße, nördlich der Steinacher Straße bzw. südlich der Verlängerung der Herboldshofer Straße in Nürnberg.
Die zu untersuchenden Flächen umfassen insgesamt maximal 13,6 ha, minimal ca. 11 ha.
Von diesen Flächen liegen als Lesefunde Keramikscherben der vorgeschichtlichen Metallzeiten vor. Bei Sondierungen im Zuge einer Grundwassererkundung wurden Siedlungsgruben und Pfostenlöcher mitspätbronzezeitlich/ frühurnenfelderzeitlicher Keramik nachgewiesen.

Bamberg Tiefbauplanung ehem. Lagarde Kaserne | Ingenieurleistungen

Auftraggeber Entsorgungs- und Baubetrieb der Stadt Bamberg,
VgV-Verfahren Ingenieurleistungen
Zeitraum 2018

Gesamterschließungsmaßnahme des Lagarde-Campus Bamberg; Kanal- und Straßenbau – TechnischePlanungsleistungen im Tief- und Hochbau

Die Stadt Bamberg plant die leerstehende ehem. Lagarde-Kaserne zu einem neuen innerstädtischen/multifunktionalen Quartier zu entwickeln. Neben der vorrangigen Nutzung als Wohngebiet sollen Kultur-und Bildungseinrichtungen, aber auch Handels- und das Dienstleistungsgewerbe angesiedelt werden. Dervorhandene Gebäudebestand wird zum Teil erhalten und durch Ergänzungsbauten verdichtet.
Der künftige Lagarde-Campus soll über mehrere Verkehrsknoten, die alle Richtungsbeziehungen zulassen, an das umliegende Straßennetz angebunden werden. Diese z.T. neuen Erschließungsachsen werden auch für die Heranführung der Ver- und Entsorgungsleitungen genutzt. Die abwassertechnische Erschließung erfolgt an fachlich bereits fix festgelegten Einleitstellen.

Neugestaltung Ortsmitte Gerbrunn

Auftraggeber Gemeinde Gerbrunn
VgV Verfahren Freianlagen, Verkehrsanlagen
Zeitraum 2016

Neugestaltung Ortsmitte Gerbrunn

Projekt Sutte Bamberg: Kanal-, Leitungs- und Straßenbau

Auftraggeber Stadt Bamberg
VOF-Verfahren Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke (Entwässerungsplanung, Wasserversorgung, Gasversorgung, örtliche Bauüberwachung, Koordinierungsleistungen mit den Versorgungsträgern, SiGeKo
Zeitraum 2016

Die Stadtwerke Bamberg Energie- und Wasserversorgungs GmbH planen das bestehende Wasserleitungsnetzim Bereich Sutte und Maternstraße  zu erweitern.
U. a. aus (Vorsorge-)Gründen des Brandschutzes, der Netzredundanz und zur Einbindung des neuen Hochbehälters West ist die Neuverlegung einer Wasserhauptleitung vorgesehen.
Im Zuge dieser geplanten Baumaßnahmen saniert und ordnet der Entsorgungs- und Baubetrieb derStadt Bamberg, Abteilung Entwässerung im Bereich der vorgenannten Straßen Teile der bestehenden Mischwasserkanalisation neu und berücksichtigt bei den zukünftigen Tiefenlagen und Trassen die Belange der geplanten Wasserleitungs-neuverlegung der Stadtwerke Bamberg.
Die Anzahl und die ungeordneten Trassenlagen der bestehenden Ver- und Entsorgungsleitungen der verschiedenen Spartenträger in der erheblich eingeschränkten öffentlichen Verkehrsfläche der Sutte und Maternstraße erfordern eine weitgehende Neuordnung allerbestehenden Leitungen, um die geplante zusätzliche Wasserversorgungsleitung im Straßenraum verlegen und – im Sanierungs- bzw. Schadensfall – Leitungen möglichst uneingeschränkt erreichen zu können.
Die Neuordnung aller Ver- und Entsorgungsleitungen bedingt aufgrund der erheblich eingeschränkten Flächenverfügbarkeiten zahlreiche (Leitungs-) Provisorien, um die Ver- und Entsorgungssicherheit der Anlieger während der Bauzeit gewährleisten zu können.
Die Neuordnung des Leitungsbestandes, die erforderlichen Provisorien und die geplanten Wasser-, Gas- undKanalleitungsverlegungen machen eine vollständige Erneuerung der befestigten Flächen (Fahrbahn, Gehwegeund Seitenstreifen) im Tiefeinbau unumgänglich. Im Zuge dieser Erneuerung werden bestehende Missstände inder Linien- und Verkehrsführung der Sutte und Teilen der Maternstraße – abgestimmtauf die Belange der vorgesehenen Leitungsarbeiten – soweit möglich beseitigt.

Ortsverbindungsstrasse Haibach

Auftraggeber Gemeinde Haibach
VOF-Verfahren Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke
Zeitraum 2016

Die Gemeinde Haibach plant den Vollausbau der Gemeindeverbindungsstraße mit einer Fahrbahnbreite von 6 m und einem kombinierten Geh- / Radweg von 1,25 + 2,50 m. Die Ausbaulänge beträgt ca. 1.350 m einschl. einem Regenrückhaltebecken.
Erneuerung der Kanal- und Hauswasseranschlüsse in der Teilstrecke der Gemeinde Haibach (ca. 14 Stück).

Planungsumfang:
– Straßen- und Wegeplanung der Gemeindeverbindungsstraße und Radwege
– Entwässerungsplanung Kanal Oberflächenwasser und
RR-Becken und Kanal innerorts
– Ingenieurbauwerke Wasserversorgung innerort

Ortsumgehungsstraße Karlstein am Main

Auftraggeber Gemeinde Karlstein am Main
Leistungen Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Landschaftspflegerische Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, örtliche Bauüberwachung
Zeitraum 2016

Neubau der Ortsumgehung Karlstein am Main im Zuge der Staatsstraße 3308 mit den
Anschlüssen an die Gewerbegebiete „Am Kieswerk Herzberg“ und „Östliche Auwanne“ sowie den Anschluss an die St 2443 im Bereich der Anschlussstelle Karlstein an die Bundesautobahn A 45.
Bestandteil der Maßnahme sind die Anpassung und/oder der Neubau von:
– Staatsstraße 3308, neue Ortsumgehung (ca. 2,98 km)
– Anschluss des Gewerbegebietes „Am Kieswerk Herzberg“ (ca. 50,0 m)
– Anschluss des Gewerbegebietes „Östliche Auwanne“ (ca. 40,0 m)
– Ortsstraße (ca. 0,58 km)
– Rad- und Gehwegen einschl. Unterführung (ca. 1,40 km)
– Anschluss an den bestehenden Kreisverkehrsplatz im Zuge der St 3308
– Neubau eines Kreisverkehrsplatzes im Zuge der St 2443/neue Ortsumgehung
Gleichzeitig soll in Folge der neuen Straßenverbindung der bestehende schienengleiche Bahnübergang im Zuge der Gemeindeverbindungsstraße „Hörsteiner Weg“ mit der DB Hauptstrecke Frankfurt/Main – Aschaffenburg beseitigt und durch eine Fuß- und Radwegunterführung ersetzt werden.
Die Maßnahmen Neubau Brücke über DB Strecke, Fußgängerunterführung DB Strecke, Brücken über Geh- und Radweg, Auflassung Bahnübergang usw. sind ebenfalls Gegenstand der Bauaufgabe.
Die Ortsumgehung beginnt am nördlichen Ortsrand von Großwelzheim am Kreisverkehr St 3308 / AB 17 und endet mit dem Anschluss an die St 2443 / AS A 45 durch einen Kreisverkehrsplatz.

Helmstadt Ortsstraßen

Auftraggeber Markt Helmstadt
Leistungen Projektsteuerung

Ausbau der Ortsstraßen Helmstadt mit den Teilprojekten:
– Straßen 1. BA 2006 – 2008
– Straßen 2. BA 2006 – 2009
– Kanal BA 06 2008 – 2010
– Parkplatz VG 2008 – 2009
– Fußweg 2011
– Fernwasserleitung 2010 – 2011
– Begrünung Ortsdurchfahrt 2011
– Bushaltestelle 2011

Mainbrücke Gemünden

Auftraggeber Stadt Gemünden am Main
VOF-Verfahren Objektplanung für Ingenieurbauwerke
Zeitraum 2010 bis 2011

Ertüchtigung der Mainbrücke Gemünden, errichtet 1974 als 11-feldrige Spannbetonbrücke (Plattenbrücke mit Hohlkörpern bzw. als Hohlkastenbrücke mit Gerbergelenk) einschl. Vorlandbrücke (Vollplatte mit Verdrängungskörper) Widerlager links und rechts und Rampenbauwerk

Kläranlage Holzkirchhausen

Auftraggeber Markt Helmstadt
Leistungen Projektsteuerung
Zeitraum seit Februar 2008
Kennzahlen 5.550 EW
Projektkosten ca. 3,1 Mio. €

Generalsanierung und Erweiterung einer Kläranlage.