Projektvorbereitung / Machbarkeitsstudien / Wettbewerbsbetreuung

Neubau Kinderkrippe Kleinostheim | Architekt

Auftraggeber Gemeinde Kleinostheim
VgV-Verfahren Objektplanung Gebäude Architekt
Zeitraum 2018
Leistungen Machbarkeitsstudie mit Standortbewertung

Die Gemeinde Kleinostheim beabsichtigt den Neubau einer Kinderkrippe in Kleinostheim für 3 Gruppen mit 36 Plätzen, optional erweiterbar um eine Gruppe.
Es soll ein flexibles Gebäude entstehen zur späteren alternativen Kindergartennutzung. Die Gesamtkosten werden im VgV Verfahren vorläufig mit ca. 2,5 Mio. € brutto angenommen.

Im Ergebnis einer Analyse von 8 Standorten wurde der freie Grundstücksteil der Brentanoschule in der Goethestraße ausgewählt.

Feuerwehr Sailauf: Bestandsbewertung, Bedarfsermittlung, Standortanalyse

Auftraggeber Gemeinde Sailauf
Leistungen Bestandsbewertung, Bedarfsermittlung, Standortanalyse
Zeitraum 2017 - 2018

Die Gemeinde Sailauf beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses.

Durch GK: erfolgt eine Analyse der Ist-Situation mit Bestandsbewertung und Empfehlung, Beratung bei der Feuerwehrbedarfsplanung und Standortsuche und -analyse für einen Neubau Feuerwehrgerätehaus.

Bezirkskrankenhaus Schloss Werneck Haus K - KPPPM | Architekt, Techn. Ausrüstung, Tragwerksplanung, Freianlagen

Auftraggeber Bezirk Unterfranken
VgV-Verfahren Architektenleistungen, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Freianlagen
Leistungen Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen / Skizzenentwurf Architekt Gebäude
Zeitraum 2018

Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Schloss Werneck – Neubau/Generalsanierung psychiatrisches Klinikgebäude Haus K.

Die heutige Anlage Schloss Werneck wurde in den Jahren 1733 bis 1745 durch Balthasar Neumann alsSommerresidenz erbaut. Die entstehungszeitlich angelegte barocke Parkanlage wurde später in einenEnglischen Garten umgestaltet. Das Schloss wurde bereits ab 1855 als Heil- und Pflegeanstalt betrieben.Werneck ist damit Sitz einer der ältesten psychiatrischen Kliniken Deutschlands.
Heute wird die Klinik vom Träger Bezirk Unterfranken unterhalten. Die wesentlichen Teile der psychiatrischenKlinik sind heute in Neubauten untergebracht. Im barocken Schloss ist weiterhin die Orthopädische Klinikdes Bezirks Unterfranken untergebracht, die mit 153 Betten zu den größten orthopädischen FachklinikenDeutschlands zählt.
Der Bezirk Unterfranken als Betreiber beabsichtigt das Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie undPsychosomatische Medizin (KPPPM) – Schloss Werneck neu zu strukturieren. Im Zuge der Umsetzung desGesamtkonzepts Akutpsychiatrie wird angestrebt die historisch gewachsene Pavillonstruktur (Dezentralität),die insbesondere die therapeutischen Einheiten betrifft, aufzulösen und die therapeutischen Einheiten mit denAmbulanzen und Pflegebereichen zusammenzuführen und so stationsnahe Therapieangebote durchführen zukönnen.
Im Rahmen dieser Neustrukturierung soll das Haus K, als Hauptstandort der Pflegebereiche und Ambulanzen,umfangreich saniert und mit einem Erweiterungsbau den geplanten Leistungszahlen angepasst werden.Alternativ ist auch ein Ersatzneubau im Planungsgebiet vorstellbar. Die Entscheidung zwischen Ersatzneubauund Sanierung soll aufgrund der funktionalen und wirtschaftlichen Gesichtspunkte, welche durch diebeabsichtigten Lösungsvorschläge zu erwarten sind, getroffen werden. Durch den geplanten Abbruchdes Wäschereigebäudes entsteht für einen Erweiterungsbau bzw. Ersatzneubau des Haus K, sowiefür den geplanten Therapiebereich entlang der Haupterschließungsstraße eine strukturell hochwertigeErweiterungsfläche. Mit der Maßnahme ist der Bereich der Patientenaufnahme neu zu entwickeln.
Das Haus K mit 8 Stationen à 20 Betten ist Hauptstandort der psychiatrischen Behandlung. Das Gebäudeist seit mehr als 20 Jahren in Betrieb und weist gravierende strukturelle Mängel auf (z.B. keine Nasszellen inden Patientenzimmern, Stationsgröße, usw.). Mit dem Verfahren soll ein Erweiterungs- bzw. Ersatzneubauentwickelt werden, der Raum für 6 bzw. 7 Stationen mit bis zu 175 Betten bietet. Die geplante Struktur mussfunktional und infrastrukturell an die bestehenden Häuser G und H angebunden sein. Umbaumaßnahmenin den Häusern G und H folgen in einem weiteren Entwicklungsschritt. Zukünftig sollen nach Abschlussbeider Maßnahmen wieder 290 Betten zur Verfügung stehen. Die notwendigen Sanierungs- bzw.Erweiterungsmaßnahmen an den Häusern G und H sind jedoch nicht Teil dieses Verfahrens.
Das geplante Therapieangebot umfasst Physikalische Therapie (Therapiebereich 1), sowie Ergo,Beschäftigungs- und Körpertherapie in einem weiteren Therapiebereich. Die Physikalische Therapie ist ingünstiger Anbindung an die internen Hauptverkehrswege geplant, um die Anbindung an den Pflegebereichgünstig zu gestalten.
Der Therapiebereich 2 soll zentral und ebenengleich mit den Untersuchungs- und Behandlungsbereichengeplant werden. Gute Erreichbarkeit von den Pflegestationen über die internen Verkehrswege ist notwendig.

Grundschule Stockstadt - Machbarkeitsstudie Bestand / Neubau mit Standortanalyse

Auftraggeber Markt Stockstadt
Leistungen Machbarkeitsstudie, Bestandsbewertung, Standortanalyse
Zeitraum 2017 - 2018

Die Gemeinde Stockstadt plant umfangreiche Maßnahmen an der bestehenden Grundschule. Als Projektvorbereitung und Zielfindung LPH „0“ wurden von GK: untersucht und bewertet:

– Analyse des Bestands (baulich / funktional)
– Analyse des zukünftigen Bedarfs der Grundschule in Stockstadt am Main
– Umsetzung Raumprogramm im Bestand oder als Neubau
– Standortanalyse

Neubau Musikschule Bad Königshofen | Architekt

Auftraggeber Landkreis Rhön Grabfeld
VgV-Verfahren Architekt; Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen nach VgV § 77
Zeitraum 2017

Der Landkreis Rhön-Grabfeld plant den Neubau einer Berufsfachschule für Musik in Bad Königshofen.
Das Raumprogramm mit ca. 815 m2 HNF beinhaltet Lehr- und Übungsräume für theoretischen und praktischen Unterricht, sowie allg. Räume für Lehrer, Verwaltung und Aufenthaltsbereiche.
Der Neubau soll sowohl funktional und wirtschaftlich in der Errichtung als auch nachhaltig sein für einen dauerhaft wirtschaftlichen Betrieb und Unterhalt.
Besonders Wert gelegt wird dem Nutzungszweck entsprechend auf eine gute Bau- und Raumakustik.
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme werden vorläufig im VgV Verfahren mit ca. 3 500 000 EUR brutto angenommen.

Neubau sechs Feuerwehrgerätehäuser Nürnberg | Architekt; Techn. Ausrüstung

Auftraggeber WBG Nürnberg
VgV-Verfahren Architektenleistungen; Techn. Ausrüstung
Zeitraum 2017
Leistungen Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen nach § 77 VgV

Die WBG Kommunal GmbH als Tochter der wbg Nürnberg und somit der Stadt Nürnberg plant den Neubau von sechs Feuerwehrgerätehäusern an den Standorten:
— Buch
— Laufamholz
— Eibach
— Fischbach
— Katzwang
— Gartenstadt
Die sechs neuen FWGH sollen nach einem „Muster-FWGH“ geplant und errichtet werden, nach Möglichkeit in System- / Modulbauweise, wobei auf die unterschiedlichen Grundstücke und das jeweilige städtebauliche Umfeld reagiert werden muss.
Die Größe der FWGH liegt zw. 1 – 3 Stellplätzen.

Die Neubauten sollen sowohl funktional und wirtschaftlich in der Errichtung als auch nachhaltig sein für einen dauerhaft wirtschaftlichen Betrieb und Unterhalt.

Die 6 FWGH sollen zeitversetzt parallel geplant und ausgeführt werden.

Giebelstadt Neubau Sporthalle | Architekt

Auftraggeber Markt Giebelstadt
VgV-Verfahren Architektur Gebäude
Leistungen Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen / Skizzenentwurf Architekt Gebäude
Zeitraum 2017

Die Marktgemeinde Giebelstadt plant den Neubau einer Dreifachsporthalle auf dem Gelände der Grundschule.
Die Nutzung wird vorrangig für schulische Zwecke erfolgen und zusätzlich für Vereinsnutzung (max. 199 Zuschauer / keine Versammlungsstätte).

Kitzingen, Wohnbebauung Breslauer-Straße und Galgenwasen

Auftraggeber Kitzinger Baugesellschaft mbH; Stadt Kitzingen
VOF-Verfahren Architektenleistungen
Zeitraum 2015 - 2016

Die Kitzinger Baugesellschaft mbH plant gemeinsam mit der Stadt Kitzingen die Wohnbebauung des Areal Breslauer Straße / Galgenwasen in Kitzingen als Abbruch und Ersatzneubau sowie teilweise auch als Generalsanierung.
Grundstücksgröße:
– Breslauer Straße ca. 14.800 m2
– Galgenwasen ca. 6.500 m2
Aufgabenstellung:
– Geschosswohnungsbau als überwiegend Neubau und teilweise Generalsanierung mit insgesamt bis ca. 100 Wohneinheiten und ca. 7.000 m2 bei einem Mix aus 1 bis 5 Zimmer Wohnungen
– Teilflächen mit Reihen- / Doppelhausbebauung als Neubauten mit ca. 15 Wohneinheiten
– Abschnittsweise Realisierung
– öffentlich geförderter, sozialer Wohnungsbau
– Lärmemission direkt angrenzende Bundesstraße – bauliche Lärmschutzmaßnahmen
– Optisch ansprechende, zeitgemäße Architektursprache
– Zonierung der Freiflächen in öffentliche / private Bereiche; Organisation Parkierung
– Es wird Wert gelegt auf Funktionalität / Wirtschaftlichkeit / Unterhaltskosten / Energetische Optimierung

Ersatzneubau Funktionsgebäude am Freibad Karlstadt

Auftraggeber Stadt Karlstadt
Leistungen Projektvorbereitung / Betreuung Auswahlverfahren Architekt mit Erarbeitung einer Projektideee
Zeitraum 2014 - 2015

Erarbeitung einer Konzeptidee als Projektvorbereitung für einen Ersatzneubau des Funktionsgebäudes am Freibad Karlstadt.

Feuerwehrgerätehaus und Rathauserweiterung Laufach

Auftraggeber Gemeinde Laufach
Leistungen Machbarkeitsstudie als Entscheidungsgrundlage Standortwahl; VOF-Verfahren Architekt; Projektsteuerung
Kennzahlen 7 Stellplätze FWH; Gesamtkosten ca. 4,7 Mio. €
Zeitraum Studie und VOF 2014 - 2015
Bauzeit Abbruch im Sommer 2016, Neubau Feuerwehr 10.2016 - 10.2017 Rathaus Bestand 11.2017 - 02.2018
Architekt Lengfeld & Wilisch Architekten, Darmstadt

Abbruch und Ersatzneubau eines Feuerwehrgerätehauses mit 7 Stellplätzen einschl. aller notwendigen Funktions- und Nebenräume nach DIN in Laufach, gemeinsam mit einer verbindenden Rathauserweiterung.
Die Rathauserweiterung mit ca. 350 m2 Nutzfläche soll beide Gebäude funktional und baulich miteinander verbinden und neben Büroflächen als Synergieeffekt auch gemeinsam genutzte Räume wie z.B. Schulungsraum für Feuerwehr und Sitzungssaal für die Gemeinde enthalten.

Neubau TGZ Würzburg | Architekt, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung

Auftraggeber TGZ, Technologie- und Gründerzentrum Würzburg
VOF-Verfahren Los 1: Objektplanung (Architektenleistungen nach HOAI 2009 Teil 3, Abschnitt 1, § 33; Los 2: Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI 2009, Teil 4, Abschnitt 2, § 51; Los 3: Tragwerksplanung nach HOAI 2009, Teil 4, Abschnitt 1, § 49
Leistungen Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen nach § 20 (3) Architekt
Zeitraum 2012 bis 2013

Neubau Technologie- und Gründerzentrum auf dem Konversionsgelände der ehemaligen Leighton-Kaserne am Hubland in Würzburg.
Bestehend aus einem Bürogebäude mit Büro- und Schulungsflächen mit technischen Laboren in variablen Größeneinheiten, einer Tiefgarage und angrenzender Halle.
Das Gebäude soll als Modellprojekt Energie möglichst Nullenergie- bzw. Plusenergiestandard erreichen.
Angestrebt ist eine Auszeichnung (Gold) nach den Bewertungskriterien der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB).
Das Gebäude soll entsprechend der Nutzung eine hohe Funktionalität, Qualität und Wirtschaftlichkeit aufweisen.
Das Gebäude steht an herausragender Stelle des Geländes gegenüber der Universität und benachbart dem Zentrum für angewandte Energieforschung. Es ist entsprechend der Lage architektonisch überzeugend zu gestalten und städtebaulich zu integrieren.

Der Neubau soll aus den folgenden Elementen bestehen:
– Büro-, Verwaltungsgebäude mit ca. 3.300 m2 NGF, 4-geschossig
– Tiefgarage für ca. 36 PKW-Stellplätze und ca. 40 PKW-Stellplätze oberirdisch
– Hallengebäude (vergleichbar Betriebshalle für Maschinen- / Experimentierbetrieb als technisches Labor) mit ca. 350 m2 NGF und ca. 6,0 m lichte Raumhöhe

Ersatzneubau Grundschule Schonungen

Auftraggeber Gemeinde Schonungen
Leistungen Machbarkeitsstudie
Zeitraum 2012 - 2013

Die Gemeinde Schonungen plant den Ersatzneubau der Grundschule.

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wird untersucht ob der präverierte Neubau mit dem vorliegenden Raumprogramm für 8 Klassen auf dem zur Verfügung stehenden Grundstück realisiert werden kann.

Neubau Hallenschwimmbad Ebern

Auftraggeber Landkreis Haßberge
VOF-Verfahren Objektplanung Architekt nach HOAI 2009, Teil 3, Abschnitt 1, § 33
Leistungen Ausarbeitung Lösungsvorschläge nach § 20 (3) VOF
Zeitraum 2012 - 2013

Neubau eines Hallenschwimmbades in 96106 Ebern.
– Schwimmbeckengröße mit 25 x 12,5 m,
– Attraktivierungs- / Mehrzweckbereich für Kinder / Nichtschwimmer mit ca. 20 m2 Wasserfläche,
– Schulische und öffentliche Nutzung

Neubau Feuerwehrhaus in Kleinostheim

Auftraggeber Gemeinde Kleinostheim
Leistungen Projektsteuerung
Zeitraum seit Juni 2012
Kennzahlen 8 Stellplätze
Projektkosten ca. 4,0 Mio. € FWGH und 0,4 Mio. € Bauhof
Bauzeit 2013 - 2014
Architekt Lengfeld & Wilisch Architekten, Darmstadt

Neubau Feuerwehrhaus mit 8 Stellplätzen einschl. Umstrukturierung Bauhof in Kleinhostheim.
>> Broschüre zur Einweihung

 

Stadthalle Bad Neustadt a. d. Saale

Auftraggeber Stadt Bad Neustadt
Leistungen Projektvorbereitung, Durchführung Workshop / Lösungsvorschläge zur Planungsaufgabe nach § 20 (3) VOF
Zeitraum 2011 bis 2012

Die bestehende Stadthalle in Bad Neustadt a.d.Saale soll als Ergebnis weiterer planerischer Untersuchungen entweder generalsaniert werden einschl. Umbau und Erweiterung oder soll abgebrochen und als Ersatzneubau errichtet werden mi einer Größe für ca. 800 – 1000 Besucher.

Sport- und Kulturhalle Mömbris

Auftraggeber Stadt Mömbris
Leistungen Projektentwicklung und -vorbereitung, Grundlagenermittlung
VOF-Verfahren Ausarbeitung Lösungsvorschläge nach § 20 (3) VOF
Zeitraum 2011 bis 2012

Der Markt Mömbris plant den Neubau einer Sport- und Kulturhalle als Mehrzweckhalle in der Größe einer 2-fach Sporthalle. Die Halle soll gleichermaßen genutzt werden für zum einen Sportveranstaltungen von Schulsport über Vereinssport bis hin zu Ringerwettkämpfen in der Bundesliga und zum anderen für Veranstaltungen jeglicher Art wie Kultur, Theater, Tanz, Konzerte, Feierlichkeiten, Vereinsfeste, Messen, Vorträge, Seminare, Empfänge, Versammlungen, Ausstellungen, etc.

Grundschule mit Kindertagesstätte und Turnhalle in Prichsenstadt | Architekt

Auftraggeber Stadt Prichsenstadt
Leistungen Projektsteuerung Teilleistungen Vertragsgestaltung, Lösungsvorschläge zur Planungsaufgabe nach § 20 (3) VOF
VOF-Verfahren Architektenleistungen
Zeitraum 2011 bis 2012

Neubau 1-zügige Grundschule mit Kindertagesstätte mit 1-gruppigem Kindergarten, Kinderkrippe mit 12 Plätzen und Hort und gemeinsamer Mittagsbetreuung sowie Sanierung Turnhalle.

Feuerwehrhaus Kleinostheim

Auftraggeber Gemeinde Kleinostheim
Leistungen Projektentwicklung, Projektvorbereitung
Zeitraum 2011 bis 2012
Kennzahlen 8 Stellplätze
Projektkosten ca. 3,2 Mio. €

Bestandsbewertung Feuerwehrhaus und Vergleich Sanierung / Neubau.

Ersatzneubau Feuerwehrhaus mit 8 Stellplätzen in Keinostheim.

Neubau Verwaltungsgebäude Stadtentwässerung Fürth

Auftraggeber Stadtentwässerung Fürth
Leistungen Projektvorbereitung
Zeitraum August 2010 bis November 2010

Standortanalyse von 3 verschiedenen Grundstücken für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit angrenzender Fahrzeughalle.

Raumprogramm BGF:
– Verwaltung ca. 5.600 m2
– Fahrzeughalle ca. 1.200 m2

Feuerwache und Bauhof Haibach

Auftraggeber Gemeinde Haibach
VOF-Verfahren Architektenleistungen
Leistungen Lösungsvorschläge zur Planungsaufgabe nach § 20 (3) VOF, Architektur
Zeitraum Juni 2009 bis Januar 2010
Projektkosten ca. 6,0 Mio. €

Neubau Feuerwache mit 8 Stellplätzen und Bauhof mit Verwaltung, Werkstätten und Fahrzeughalle, BRI Gesamt ca. 25.000 m³.

Kreiskrankenhaus Alzenau- Wasserlos Erweiterungsneubau

Auftraggeber Landkreis Aschaffenburg
Leistungen Projektsteuerung, Projektentwicklung Standorte
Zeitraum Seit Februar 2009
Kennzahlen 66 Planbetten
Projektkosten ca. 7,0 Mio. €
Bauzeit März 2012 - Mai 2013

Im Zusammenhang mit der Sanierung des Bestandsgebäudes stellte sich die Errichtung eines Anbaus als die wirtschaftlichste Lösung heraus.
Neben der Errichtung von 2 Stationen der Normalpflege mit je 28 Betten werden im Anbau die Intensivpflege mit 6 Betten und die Intermediate Care mit 4 Betten untergebracht sein.
Die Baumaßnahme wurde in das Jahreskrankenhausbauprogramm des Freistaates Bayern aufgenommen und wird zum Teil mit Finanzmitteln des Freistaates gefördert.

Kindertagesstätte Stockstadt

Auftraggeber Markt Stockstadt
Leistungen Betreuung Skizzenwettbewerb Architektur
Zeitraum Februar 2009 bis März 2010
Projektkosten < 1,0 Mio. €

Neubau einer 3-gruppigen Kindertagesstätte.

Volksschule Knetzgau

Auftraggeber Gemeinde Knetzgau
Leistungen Betreuung Bestandsuntersuchung und Bewertung
Zeitraum Dezember 2008 bis Mai 2009

Generalsanierung Volksschule, bestehend aus 2-zügiger Hauptschule mit offener Ganztagesbetreuung und 3-zügiger Grundschule mit Nachmittagsbetreuung.

Psychosomatische Klinik am Leopoldina Krankenhaus Schweinfurt

Auftraggeber Leopoldina Krankenhaus der Stadt Schweinfurt GmbH
VOF-Verfahren Architektenleistungen
Leistungen Lösungsvorschläge zur Planungsaufgabe nach § 20 (3) VOF, Architektur
Zeitraum April 2008 bis November 2008

Neubau Psychosomatische Klinik mit ca. 3.300 m² BGF und ca. 14.200 m³ BRI und strukturverbessernde Maßnahmen Bestand.

Dienstleistungszentrum Iphofen

Auftraggeber Stadt Iphofen
VOF-Verfahren Architektenleistungen
Leistungen Lösungsvorschläge zur Planungsaufgabe nach § 20 (3) VOF, Stadtplanung / Architektur
Zeitraum Januar 2008 bis Mai 2008
Projektkosten ca. 9,0 Mio. €
Architekt ARGE böhm + kuhn architekten iphofen und dettelbach mit Architektur Büro Jäcklein BDA, Volkach

Umbau und Sanierung sowie Abriss und Neubau eines öffentlichen und geschäftlichen Dienstleistungszentrum im Bereich Alte Schule mit Umfeld in Iphofen.

Realschule Ochsenfurt Sportstätten

Auftraggeber Landkreis Würzburg
Leistungen Projektsteuerung, Betreuung Machbarkeitsstudie Vergleich Sanierung / Neubau, VOF-Verfahren Architektur, SiGe-Koordination
Zeitraum seit Januar 2009
Projektkosten ca. 7,5 Mio. €
Bauzeit 2010 bis 2014
Architekt BAUCONZEPT Planungsgesellschaft mbH, Lichtenstein/Sa.

Abbruch 1-fach Turnhalle und Schwimmhalle mit 10×20 m Becken und Ersatzneubau 2-fach Turnhalle und Schwimmhalle mit 12,5 x 25 m Becken.

Gefördert durch den Freistaat Bayern nach FAG / FA-ZR.

Volksschule Kleinostheim

Auftraggeber Gemeinde Kleinostheim
Leistungen Projektsteuerung, VOF-Verfahren, Konzeptstudie als Entscheidungsgrundlage Sanierung Bestand / Abbruch und Neubau
Zeitraum Juli 2006 bis Mai 2010
Kennzahlen ca. 4.850 m2 BGF, ca. 21.400 m3 BRI
Projektkosten 9,3 Mio. €
Bauzeit Inbetriebnahme September 2009
Architekt Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR, Darmstadt

Neubau Volksschule für 12 Grundschul-, 5 Hauptschul- und 2 P-Klassen inkl. Fach- und Nebenräume mit Mittagsbetreuung für die Grundschule und Ganztagesbetreuung der Hauptschule.

Gefördert durch den Freistaat Bayern nach FAG / FA-ZR.

Realschule Ochsenfurt Schulgebäude

Auftraggeber Landkreis Würzburg
Leistungen Projektsteuerung, VOF-Verfahren Architekt, Betreuung Machbarkeitsstudie Vergleich Sanierung / Neubau, SiGe-Koordination
Kennzahlen 18 Klassenräume, BGF ca. 10.450 m2
Projektkosten ca. 13,8 Mio. €
Bauzeit Juli 2009 bis April 2012
Architekt Architektur Büro Jäcklein BDA, Volkach

Erweiterung, Umbau und Modernisierung der staatlichen Realschule Ochsenfurt, Realschule am Maindreieck.

Generalsanierung Bestand in 3 Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb sowie Abbruch und Ersatzneubau Eingangsbereich mit Errichtung Ganztagesbetreuung.

Gefördert durch den Freistaat Bayern nach FAG / FA-ZR.